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Wie erkenne ich einen exzellenten Techniker, vor allen Dingen wenn ich ein Kaufmann bin?


Das ist nicht so einfach wie es klingt. Die Erfahrungen aus einem Lebenslauf sind nur eingeschränkt nutzbar, weil großartige Techniker nicht immer die "offizielle" Erfahrung haben, um Ihre Fähigkeiten zu dokumentieren. Realistisch gesehen, können die Angaben in einem Lebenslauf sogar eher irreführend wirken. Dennoch gibt es ein paar verborgene Kennzeichen, auch in einem Lebenslauf, die einem helfen können einen guten von einem weniger guten Techniker zu unterscheiden.

Nachfolgend zeige Ich ein paar Anhaltspunkte auf, welche bei der Auswahl behilflich sein können.

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Ich bin heute auf zwei interessanten Seiten unterwegs gewesen, welche unterschiedliche Arten beschreiben, wie man Windows XP faktisch “nahtlos” in Linux integrieren kann. Beide Varianten haben einen ähnlichen Hintergedanken (die Nutzung von Seamless RDP), jedoch eine unterschiedliche Ausgangsbasis, welche ich nachstehend beschreiben werde.

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Zum Testen wollte ich in den letzten Tagen mal mit XEN Kerneln und entsprechenden virtuellen Maschinen arbeiten. Hierfür hatte ich eine Teststellung in einer VMWare bei der alles ohne Probleme funktionert, allerdings auch keine speziellen Eigenheiten was die generelle Konfiguration der VMWare angeht. Das heißt, keinerlei RAID oder LVM im Dom0 System oder sonstige außergewöhnliche Dinge.


Also, gings auf das echte Testsystem, ein HP Server, die einzigen Unterschiede zur Test VMWare waren ein RAID1 als / Partition (dev/md0) und natürlich physische Hardware. Die Maschine scheitert beim booten an einer XEN Panic. Da ich leider erst wieder am Dienstag vor Ort bin, und die Sache remote gemacht habe, kann ich noch nicht ersehen wo das Problem wirklich liegt.

Derzeit vermute ich zwei Ursache. Der XEN Kernel an sich ist eine ältere Version als der aktuelle baremetall Kernel, vielleicht hat der XEN Kernel in dieser Version von Haus auf Probleme mit der HP Hardware, was ich allerdings für unwahrscheinlich halte. Die zweite Ursache wäre, daß der XEN Kernel Probleme hat mit einem RAID Root zu starten, da er entweder a) keine Module laden kann, oder b) die Module für RAID nicht einkompiliert hat, und somit nicht nach der Initial Ramdisk ins System booten kann.

Sobald ich herausgefunden habe woran es liegt, poste ich die Neuigkeiten.

Meine neue Webseite findet sich übrigens unter http://www.arnold-informationstechnologie.de . Dort finden Sie den Artikel ebenso, unter http://www.arnold-informationstechnologie.de/2011/03/29/policy-routing-mit-fedoraredhatcentos/

 

Ich habe längere Zeit nach einem Weg gesucht, wie man ein Policy Routing unter Fedora ohne eigene Modifikationen hinbekommt. Manchmal hilt es ein wenig, die Skripte zu durchsuchen, und letztendlich bin ich in ifup-routes fündig geworden.

Um ein Policy Routing unter Fedora einzurichten legt man erstmal für jede zusätzliche Routingtable die man benötigt in /etc/iproute2/rt_tables einen Eintrag an. Dies ist nicht zwingend notwendig, erlaubt einem aber den Routingtables auch Namen zu geben.

Am Besten wir machen das Ganze mal anhand eines Beispiels.

Ausgangsposition ist ein Host der als Paketfilter dienen soll. An diesem Host angeschlossen sind zwei Internetleitungen, eine DMZ, und ein LAN. Nun soll per Policy der Verkehr aus der DMZ über Leitung A und der Verkehr der aus dem LAN ins Internet geht über Leitung B geroutet werden. Als genereller Standard soll Leitung A gelten, so daß wir für Leitung A die default routing table (main) verwenden.

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Nachdem bald mal wieder das ein oder andere PHP Projekt ansteht, habe ich mich mal auf die Suche nach ein paar Arbeitserleichterungen gemacht.

Doctrine

Die eine Erleichterung über die ich gestolpert bin, nennt sich Doctrine. Doctrine ist ein ORM (object relational mapper) für PHP 5.2.x und sitzt auf einem leistungsstarken DBAL (database abstraction layer). Mit Doctrine kann man sozusagen mit einer Datenbank in Objekten anstelle von Skalaren sprechen. Ich werde mir die Sache mal genauer ansehen, und vielleicht bei dem ein oder anderen Projekt verwenden.

CodeIgniter

Die zweite Erleichterung nennt sich “CodeIgniter” und nennt sich selbst ein leistungsstarkes PHP Framework. Im Gegensatz zu PEAR scheint die ganze Angelegenheit nicht ganz so aufgebläht. Auch dies werde ich mir wohl demnächst mal zu Gemüte führen, ich bin mir sicher, damit lässt sich eventuell einiges an Arbeit sparen.

NonPlusUltra

Perfekt wäre es natürlich wenn man beide Komponenten sauber miteinander verbinden könnte, auch dies gilt es jedoch erst herauszufinden. Sobald ich über alles genau Bescheid weiß, gibts hier sicher wieder Neuigkeiten.

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