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Nachdem ich in den letzten Monaten meinen Wechsel zur Kabel BW beantragt habe, da ich mit der Versatel nicht mehr ganz so zufrieden war, scheinen jetzt auch beim neuen Anbieter die ersten Probleme aufzutreten, bevor es richtig losgeht.

Als der Anschluss damals beantragt wurde, das Produkt trägt den Namen “CleverKabel 32”, wurde als Grundvorrausetzung angegeben, den neuen Vertrag erst beginnen zu lassen, wenn die Portierung abläuft und der alte Vertrag mit der Versatel ausläuft.


Entgegen dieses Wunsches wurde jetzt vorab der neue Anschluss angeschaltet, und natürlich in Rechnung gestellt. Als wenn dies noch nicht schlimm genug wäre, hält das Produkt bisher aber auch keineswegs was es verspricht. 32 MBit sind momentan eher eine Werbeaussage, wenn es gut läuft komme ich derzeit gerade mal auf 10 MBit, die Regel sind eher 4 – 6 MBit. Warum solche Produkte überhaupt verkauft werden, wenn die angebotene Leistung nicht erbracht wird, ist mir ein Rätsel.

Nun gut, ich habe mich heute per Email an den Kundenservice von Kabel BW genannt, um die beiden angegebenen Probleme, also die verfrühte Anschaltung sowie die schlechten Leistungsdaten zu klären.

Der Inhalt der Mail lautete wie folgt:

Hallo Kabel BW Kundenservice,

entgegen der Bestellanforderung von uns, den Vertrag erst zu beginnen wenn der Vertrag mit unserem alten Provider ausläuft und die Portierung erfolgen kann, und uns den genauen Start für Telefonie + Internet mitzuteilen, wurde unser Anschluss nun einfach vorab „an“geschaltet und in Rechnung gestellt. Bei meinem Bestelltelefonat mit der Dame aus Ihrem beauftragten Callcenter war dies eindeutig Anforderung für die Auftragsvergabe meinerseits, den Vertrag erst mit erfolgreich abgeschlossener Portierung zu beginnen. Diese Anforderung wurde auch auf Tonband durch das Callcenter vermerkt.

Zudem habe ich mit der derzeit geschalteten Leitung einen Test durchgeführt (Rechner direkt am Kabelmodem, etc.) . Bestellt ist CleverKabel32, ich komme wenn es gut läuft gerade einmal auf 10 MBit/s, und dass nachts um 2 Uhr und nicht zu Spitzenzeiten. Soll dass ein Witz sein?  Unter anderem war gerade die Leitungsqualität und Geschwindigkeit für mich ein Grund den Wechsel durchzuführen, aber bei solchen Werten hätte ich gleich bei Versatel mit meiner 6 MBit Leitung bleiben können.  Sie erbringen derzeit nicht mal 1/3 der „gekauften“ Internetleistung.  Leitungsschwankungen sind im Internet normal, dafür habe ich auch in der Regel Verständnis, wenn diese temporärer Natur sind. Aber diese Diskrepanz liegt weit außerhalb des Toleranzbereichs, zumal sie auch CleverKabel16 und CleverKabel6 anbieten, und die derzeit erbrachte Leistung dauerhaft eher in diesen Bereichen liegt.

Beide angegebenen Punkte sind Dinge die mich als Neukunden im Augenblick nicht gerade glücklich stimmen, und von Weiterempfehlungen eher Abstand nehmen lassen. Wie wollen wir bezüglich der angesprochenen Punkte verbleiben?


Jetzt gilt es die Rückmeldung abzuwarten. Ich bin gespannt ob die Kabel BW wenigstens im Kundenservice Weltklasse ist, wenn Sie schon bisher nicht aus technischer Sicht die vorausgesetzten Leistungen erbringen kann.

Sollte es Neuigkeiten geben, werde ich diese hier posten. Kommentare über ähnliche Erfahrungen mit Kabel BW würden mich als “Neukunden” natürlich auch brennend interessieren.

Hi everybody,


tonite I thought I write about a nice project I was involved in. It’s about bringing the virtual platform for the Developer Kick-Off Meeting 2008 to life. Target of the project is/was to let users around the world participate in a large online event, and even if their where some caveats, we managed to get all the problems solved in time. Users were able to visit the virtual conference center, which was basically a flash application, and join live keynotes, recorded sessions, post comments, communicate via chat, etc.

To manage the expected load, parts of the platform like the videos etc. where distributed via a CDN. The rest of the platform used a mysql master, scale out master, many slaves setup, which performed very well, and of course a horde of apache servers.

Final load tests where done using Funkload. Funkload is a load testing tool I would clearly recommend, and is less bloated like The Grinder or the like.

All in all, our technical project manager Darren Hague of SAP did an exceptional job in this project, keeping track of the timelines and adressing the important issues first. Thanks a lot for this Darren, I really enjoy working with you. Of course, the rest of the team also played their parts very well to get the job done successfully. Thanks alot to you guys too, and hopefully we bring some more visions like this one to life in the future.

Okay, that’s it for tonite, I really need some sleep now ;)


Ehemalige Google Mitarbeiter haben sich gedacht, man könnte doch google etwas verändern und die größte Suchmaschine der Welt bauen. Gesagt, getan, und fertig war “cuil”. Die cuil Macher hatten sich gedacht, das Internet ist gewachsen, also wirds Zeit, dass die Suchen dass auch tun. Näheres zu cuil gibts unter http://www.cuil.com/info/ und die Maschine selbst natürlich direkt unter http://www.cuil.com/

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Ex-google employees thought about, how to change google and try to build the biggest search engine of the world. Been there, done that, here is “cuil”. The makers of cuil say, the internet has grown and so the searches should do. More Information about cuil at http://www.cuil.com/info/ and the search engine itself is here http://www.cuil.com

Let’s try it ;)

Nach Ihrem erfolgreichen Hack der Pornoversion von YouTube namens RedTube ist es der Hackercrew “NetDevilz” heute gelungen, eine weitere Seite dieser Art zu hacken. NetDevilz sorgte für längere Zeit für einen Totalausfall der Seite xhamster.com , was den Betreibern einen gehörigen Verdienstausfall bescheren sollte.

Begrüsst werden die Besucher von Xhamster derzeit mit dem NetDevilz Logo, dem Slogan “No child porn” und dem Text “And, we are came back”.  Dies sieht letztendlich wie folgt aus:

Scheinbar ist es den Devilz dabei nicht nur gelungen die Seite generell zu defacen, sondern Sie haben offensichtlich auch die Gelegenheit dazu genutzt, den dazugehörigen Internet Information Server auf dem die Platform lief, leer zu räumen.

Wie sich die Hacker Zugang zum System verschafft haben, und wie groß der tatsächlich entstandene Schaden ist, ist derzeit noch völlig unklar.