Artikel-Schlagworte: „VMWare“


I’m often in the situation when I need a VM Image of some kind quickly. Most of those images should be small in size, so that they can be heavily customized. But even if you want to have a standard install, it’s a lot of wasted time to generate them by myself, so I decided to lookup a site where I can get those images, even for a small fee. Finally I ended up at stacklet, they offer various images for all kind of virtualization technologies (xen, vmware, etc.) and offer them for a cheap subscription fee. Check them out.

Stacklet | Create Virtual Images On The Fly


Ich bin heute auf zwei interessanten Seiten unterwegs gewesen, welche unterschiedliche Arten beschreiben, wie man Windows XP faktisch “nahtlos” in Linux integrieren kann. Beide Varianten haben einen ähnlichen Hintergedanken (die Nutzung von Seamless RDP), jedoch eine unterschiedliche Ausgangsbasis, welche ich nachstehend beschreiben werde.

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Zum Testen wollte ich in den letzten Tagen mal mit XEN Kerneln und entsprechenden virtuellen Maschinen arbeiten. Hierfür hatte ich eine Teststellung in einer VMWare bei der alles ohne Probleme funktionert, allerdings auch keine speziellen Eigenheiten was die generelle Konfiguration der VMWare angeht. Das heißt, keinerlei RAID oder LVM im Dom0 System oder sonstige außergewöhnliche Dinge.


Also, gings auf das echte Testsystem, ein HP Server, die einzigen Unterschiede zur Test VMWare waren ein RAID1 als / Partition (dev/md0) und natürlich physische Hardware. Die Maschine scheitert beim booten an einer XEN Panic. Da ich leider erst wieder am Dienstag vor Ort bin, und die Sache remote gemacht habe, kann ich noch nicht ersehen wo das Problem wirklich liegt.

Derzeit vermute ich zwei Ursache. Der XEN Kernel an sich ist eine ältere Version als der aktuelle baremetall Kernel, vielleicht hat der XEN Kernel in dieser Version von Haus auf Probleme mit der HP Hardware, was ich allerdings für unwahrscheinlich halte. Die zweite Ursache wäre, daß der XEN Kernel Probleme hat mit einem RAID Root zu starten, da er entweder a) keine Module laden kann, oder b) die Module für RAID nicht einkompiliert hat, und somit nicht nach der Initial Ramdisk ins System booten kann.

Sobald ich herausgefunden habe woran es liegt, poste ich die Neuigkeiten.

Heute bin ich beim surfen auf eine Software gestoßen, die mein Interesse geweckt hat. Nachdem immer mehr Hersteller kommerzieller Software eine NAC Lösung anbieten, und für gutes Geld unter die Leute bringen, habe ich mich auf die Suche nach einer kostengünstigen Alternative gemacht, und bin hierbei unter anderem auf Packetfence gestoßen.

Die ersten Schritte, die aktuelle Packetfenceversion welche als RPM zum Download steht unter einem aktuellen Linux OS wie Fedora 8 zu installieren, scheiterten jedoch an einigen Kompilierungsproblemen mit diversen Perl Modulen. Diese auszumerzen wird ein wenig dauern, und dafür muss ich mich erst einmal intensiver mit der Software an sich beschäftigen.

Glücklicherweise bietet Packetfence mittlerweile aber auch eine ZEN Distribution an. Eine vorkonfigurierte Packetfenceinstallation als VMWare Image. Der Download hat rund 800 MB. Die Inbetriebnahme an sich war nach Befolgung der Dokumentation sehr problemlos, jedoch sind mir einige Bugs aufgefallen, die es noch zu überprüfen gilt, und ich muss mich noch genauer mit dem Registrationmechanismus auseinandersetzen. Meine Netzdevices wurden zwar alle erkannt, aber es war mir nicht möglich über die Administrationsoberfläche sog. Nodes den Status auf “registriert” zu stellen.

Nachdem dies auch nicht so richtig erfolgreich war, aber ich zumindest durch daß was ich schon sehen konnte sehr neugierig geworden bin, werde ich als nächstes Versuchen die Installation unter einer CentOS 4.6 Installation durchzuführen.Weitere Erfahrungen zu Packetfence gibt es, sobald ich die Installation im Rennen hab.

Links

Packetfence Homepage