Deutsch


Heute bin ich auf eine interessante Seite gestoßen. Müssen Sie regelmässige Tasks auf einer Seite ausführen (Datenbankwartung, Logrotation, etc.), haben aber keinen Zugang zu Cron auf dem Server? Webcron ist für Sie. Nach der kostenlosen Registrierung auf http://www.webcron.org haben Sie die Möglichkeit über ein Webinterface den zeitgesteuerten Abruf von Webseiten einzustellen. Wenn Sie zum Beispiel eine Datenbank in regelmässigen Abständen sichern möchten, so programmieren Sie einfach eine entsprechende Seite, und rufen diese via Webcron täglich auf. Weitere deutsche Infos hierzu unter http://www.webcron.org/?lang=de

Today I stumbled upon an interesting webpage. Do you have to schedule regular tasks on your website like database maintenance, log rotation, etc., but don’t have access to cron? Webcron is your tip of the day. After the free signup at http://www.webcron.org, you can add a scheduled request to webpages. For example, you have to regulary dump your database to a file, then you code a php page which is doing this job and request it via webcron on a regular basis. More informations in english at http://www.webcron.org/?lang=en


Jeder kennt das Problem, in Australien gehostete Webseiten laden zum Beispiel in Europa langsam und umgekehrt. Oder aufgrund eines besonderen Artikels der in der Fachpresse erwähnt wird, bricht der Webserver aufgrund der auf Ihn eindrosselnden Requests zusammen. Dies sind nur zwei Beispiele für den Einsatzzweck sogenannter Content Delivery Networks.Bisher waren CDNs eher für den kommerziellen Markt gemacht, einer der Marktführer darunter namens Akamai könnte mittlerweile jedem ein Begriff sein. Die Frage die sich stellt – gibt es sowas auch für mich, und zwar gratis? Ich habe mich auf die Suche begeben und bin beim Corel Network fündig geworden. CorelCDN bietet die Möglichkeit, jede URL durch Anhängen des Suffixes “.nyud.net” an den Hostnamen des Servers, also in etwas wie “http://www.beispiel.de.nyud.net/index.html”, eine Seite zu “coralisieren”. Praktisch ist dies auch um Leitungskapazität bei zum Beispiel großen Dateien zu sparen, welche man zum download anbietet, da die Corel Caches die Dateien zwischenspeichern (cachen).

Weiter Informationen zu CorelCDN gibts unter http://www.coralcdn.org/ und ein entsprechendes WordPress-Plugin unter http://theblogthatnoonereads.tunasoft.com/2006/02/12/coralize/

Everyone knows the problem, websites hostes in australia load slow in europe and vice versa, or you’ve got a special article on your site which has been mentioned in press and now your server suffers from the load that is placed on it. These are only two examples for the need of Content Delivery Networks. Until now, CDNs were available to the commercial market only, one of the market leaders, Akamai, should be known by anyone. The question that I got was – is something like this available for me, and for free? I started my search and discovered Corel Network. CorelCDN provides the functionality to “coralize” every URI by adding the suffix “.nyud.net” to the hostname of the server, like “http://www.example.com.nyud.net/index.html”. This is also usable to lower the bandwith usage of your server, because the content is cached by the worldwide caches of CorelCDN, a must have for downloads on your page.

Further informations about CorelCDN are available at http://www.coralcdn.org/ and a corresponding worpdress plug-in athttp://theblogthatnoonereads.tunasoft.com/2006/02/12/coralize/


Meine neue Webseite findet sich übrigens unter http://www.arnold-informationstechnologie.de . Dort finden Sie den Artikel ebenso, unter http://www.arnold-informationstechnologie.de/2011/03/29/policy-routing-mit-fedoraredhatcentos/

 

Ich habe längere Zeit nach einem Weg gesucht, wie man ein Policy Routing unter Fedora ohne eigene Modifikationen hinbekommt. Manchmal hilt es ein wenig, die Skripte zu durchsuchen, und letztendlich bin ich in ifup-routes fündig geworden.

Um ein Policy Routing unter Fedora einzurichten legt man erstmal für jede zusätzliche Routingtable die man benötigt in /etc/iproute2/rt_tables einen Eintrag an. Dies ist nicht zwingend notwendig, erlaubt einem aber den Routingtables auch Namen zu geben.

Am Besten wir machen das Ganze mal anhand eines Beispiels.

Ausgangsposition ist ein Host der als Paketfilter dienen soll. An diesem Host angeschlossen sind zwei Internetleitungen, eine DMZ, und ein LAN. Nun soll per Policy der Verkehr aus der DMZ über Leitung A und der Verkehr der aus dem LAN ins Internet geht über Leitung B geroutet werden. Als genereller Standard soll Leitung A gelten, so daß wir für Leitung A die default routing table (main) verwenden.

Diesen Beitrag weiterlesen »